Ein gesunder Lebensstil war mir schon immer wichtig. Sei es eine ausgewogene und gesunde Ernährung, regelmäßig Sport und Bewegung und natürlich auch, dass es mir mental gut geht. In den letzten 5 Jahren ist in meinem Leben so einiges passiert, worauf ich dann begonnen hatte, mich intensiver damit zu beschäftigen, was die wahren Ursachen für Herausforderungen im Leben wie Krankheiten sein könnten und was ich selbst tun kann, um eine Lösung aus diesen Situationen zu finden. In diesem Beitrag nehme ich dich mit in meine persönliche Erfahrung mit Omega-3 Fettsäuren.
Omega-3 Mangel in der Schwangerschaft
Ich hatte Probleme, schwanger zu werden und war deshalb nach einem längeren Untersuchungsmarathon in Behandlung bei einer Kinderwunschklinik. Nachdem es mit der Schwangerschaft dann doch glücklicherweise auf natürlichem Wege geklappt hatte, wurde ich von meinem Masseur und Heilpraktiker auf das Thema „Omega-3 Fettsäuren“ aufmerksam gemacht. Vor allem, wie wichtig sie für die eigene Gesundheit sind und auch bereits in der Schwangerschaft für die frühkindliche Entwicklung im Mutterleib.
Da wurde ich natürlich hellhörig, denn ich wollte mein ungeborenes Baby in meinem Bauch so gut wie möglich mit Nährstoffen unterstützen. Er empfahl mir ein hochwertiges Omega-3 Öl, das er und seine Familie schon eine Zeit lang nehmen. Er berichtete mir von den positiven Veränderungen bei sich und seinen Kunden. Das klingt gut, dachte ich mir. Ich bestellte das Omega-3 Öl und begann von da an, es täglich zu mir zu nehmen.
Davor hatte er mir gesagt, dass es gut wäre, vor Einnahme des Öls einen Omega-3 Test zu machen, damit ich weiß, von welchem „Omega-3 Spiegel“ ich sozusagen starte. Doch damals fand ich die ca. 60 EUR für einen Test zu teuer und entschied mich deshalb, keinen Test zu machen. (Jetzt im Nachhinein betrachtet würde ich es jedem empfehlen, vor Beginn der Supplementierung mit einem Omega-3 Test zu starten, weil du dann weißt, welche Werte du zu Beginn hast. Dann nimmst du ein Omega-3 Präparat ein und machst ein paar Monate wieder einen Test, um zu sehen, wie gut es auch der Körper aufgenommen hat.)

1:0 für das Baby
Nach der Geburt meines Sohnes war ich dann doch recht neugierig, inwiefern sich mein Baby vom Omega-3 „ernährt“ hat und welche Werte ich nun nach der Schwangerschaft habe. Denn mein Masseur erzählte mir, dass viele Frauen, die beispielsweise in der Schwangerschaft durch die Einnahme von Omega-3 mit den Werten im Normalbereich sind, nach der Schwangerschaft oftmals einen starken Mangel aufweisen. Weil sich eben das ungeborene Kind so viel Omega-3 für seine Entwicklung nimmt, was es braucht. Das bedeutet auch, dass es sich nur so viel nehmen kann, wie schon vorhanden ist (!!)
Du kannst dir wahrscheinlich vorstellen, wo frischgebackene Mütter nach der Geburt liegen, wenn sie bereits vor bzw. während der Schwangerschaft unwissend einen Omega-3 Mangel hatten und kein Omega-3 Präparat zu sich genommen haben. Oder sie haben ein Omega-3-Präparat zu sich genommen, wurde aber nicht gut vom Körper aufgenommen und verstoffwechselt aufgrund der Qualität.
Das Baby nimmt sich trotzdem von der werdenden Mama alles an Omega-3, was es bekommen kann. Und das ist grundsätzlich auch gut so, weil das Baby Omega-3 Fettsäuren für die Entwicklung von Gehirn, Augen, Nervensystem usw. benötigt. Doch auf der anderen Seite bleibt die Mama auf der Strecke, was einen ausreichend gedeckten Omega-3 Bedarf betrifft. Sie ist dann in einem Omega-3 Mangel, der ihr vielleicht nicht bewusst ist.
Dieser Omega-3 Mangel kann während und nach der Schwangerschaft mit diverse Beschwerden verbunden sein wie zB Bluthochdruck, postnatale Depression oder Stilldemenz, da eben dem Körper die wichtigen Omega-3 Fettsäuren EPA und DHA fehlen.
Mein 1. Omega-3 Test nach der Geburt
Meinen 1. Omega-3-Test machte ich 3 Monate nach der Geburt und ich war erstaunt über mein Testergebnis. Trotz der erhöhten Einnahme des Omega-3 Öls lag ein Omega-3-Mangel vor. Mein Omega-3-Index lag bei 6,3% trotz doppelter Dosierung des Öls. (Normwerte: 8-12%)
Hier erfuhr ich am eigenen Leib, dass die Experten Recht hatten. Mein Baby im Bauch nahm sich alles, was es an Nährstoffen und Vitaminen kriegen konnte. Wenn ich nicht supplementiert hätte, wäre ich noch mehr im Mangel gewesen, was weitere Beschwerden nach sich ziehen hätte können.

Keine Zyklusbeschwerden mehr?! Wo ist der Haken?
Desweiteren wurden mir während der Schwangerschaft von vielen Seiten prophezeit, dass in der Regel die Periode nach einer Geburt viel stärker und schmerzhafter (als sie bei mir ohnehin vorher schon war) zurückkommen kann.
Ich fürchtete mich schon davor, da ich immer schon eine sehr schmerzhafte und starke Periode hatte. Doch das war nicht der Fall. Meine Periode kam zurück, aber ohne PMS und Periodenschmerzen. Zu Beginn dachte ich, dass das wahrscheinlich eine einmalige Sache sei, doch auch die darauf folgenden Monate, wo ich noch meine Regel hatte, waren keine Regelschmerzen da.
Ich war so happy. Das war mal ein Neugewinn an Lebensqualität und Wohlbefinden. Denn die Zeit nach Absetzen der Pille, wo meine Periode so stark und schmerzhaft wie nie zuvor zurückkam, war ich pro Monat gerade mal 10 Tage schmerzfrei.
Ich freute mich über mein Mama- und Zyklusglück, doch dieses währte nur für kurze Zeit. Denn wenige Monate später folgte eine Diagnose, die mein ganzes Leben veränderte: Die Diagnose Brustkrebs – als Mama eines 7-Monate alten Babys.

Meine Erfahrung mit Omega-3 während der Krebsbehandlung
Da bei mir eine aggressive Brustkrebsart festgestellt wurde, entschied ich mich für eine Chemotherapie, Immuntherapie und ganzheitlicher Begleitung (u.a. Homöopathie, Nährstoffmedizin, Energiearbeit, Ayurveda und Mind-Body Medizin).
Zwischen September 2023 und Jänner 2024 durchlief ich 16 Chemotherapie-Zyklen. Gleich nach der 3. Chemo machte ich den nächsten Omega-3-Test von der Firma Eqology, bei der ich Business Partnerin bin.
Ich war total gespannt, welche Testergebnisse ich haben werde und zum Glück lagen die Werte im Normalbereich:
- Omega-3-Index: 9,1% (Ziel: zw. 8-12%)
- Omega 6:Omega3-Verhältnis: 2,5:1 (Ziel: unter 3:1)
Ich hörte in einem Vortrag eines Krebsspezialisten, dass bei Krebspatienten ein Omega-3-Index von über 11% empfohlen wird. In Absprache mit meinen Ärzten und Therapeuten nahm ich weiter 2 EL pro Tag. Neben der schulmedizinischen Behandlung, der Omega-3-Supplementierung und weiteren Vitaminen und Nährstoffen wie hochdosiertes Vitamin D3, Vitamin C, Magensium, Selen usw.

Ganzheitlicher Weg zurück in die Gesundheit
Zusätzlich ließ ich mich ganzheitlich begleiten u.a. mit Homöopathie, Nährstoffmedizin, Energiearbeit und Ayurveda. Außerdem arbeitete ich selbst sehr intensiv an meiner Heilung mit Hilfe der Mind-Body Medizin (u.a. Yoga, Meditation, Mindsetarbeit).
Eine Chemotherapie ist kein Spaziergang. Doch ich bin überzeugt, dass ich durch die ganzheitliche Begleitung meine Neben- und Nachwirkungen gut abfedern konnte. Das zeigte, dass ich bereits an Tag 4 nach der Chemo mit meinem Sohn in eine Spielegruppe gegangen bin.
Im Juli 2024, 4 Monate nach der Chemo, machte ich einen weiteren Omega-3-Test:
- Omega-3-Index: 9,3%
- Omega-6:Omega-3-Verhältnis: 3,4:1
Neben- und Nachwirkungen der Chemo hielten sich in Grenzen
An diesen Werten zeigt sich, dass sich durch die Omega-3-Öl Supplementierung und der erhöhten Dosierung meine Werte weder verbesserten, noch verschlechterten. Und wie jeder weiß, greift eine Chemo nicht nur Krebszellen, sondern auch gesunde Zellen an. Mir fielen die Haare aus, ich hatte brüchige Nägel und trockene Haut. Weiters hatte ich in den ersten Tagen nach der Chemo mit Erschöpfung, Übelkeit und Appetitlosigkeit zu kämpfen.
Auch Verdauungsbeschwerden begleiteten mich eine Zeit lang. Dennoch haben sich diese Nebenwirkungen in Grenzen gehalten und ich war innerhalb weniger Tage wieder auf den Beinen, um wieder etwas Normalität im Leben zu haben, bis die nächste Therapie anstand.

Omega-3 als mein täglicher Begleiter für meine Gesundheit
Ich bin überzeugt, dass ich durch die Einnahme von Omega-3, Vitamin K2 und Co meine Zellen während meiner Heilungsphase sehr gut unterstützt habe, damit sie einerseits mit den Belastungen durch die Chemotherapie gut umgehen konnten und sich rasch erholen konnten. Wer weiß, welche Neben- und Nachwirkungen ich sonst noch gehabt hätte.
Des weiteren können gesunde Zellen, also Zellen mit einem hohen Omega-3 Index Krankheiten besser abwehren bzw. bewältigen, also geschädigte Zellen mit einem niedrigen Omega-3 Index.
Die positive Nachricht kam im März 2024 nach der Operation und histologischen Untersuchung: der Krebs ist weg. Ich erreichte eine Komplettremission. Juhu!!!
Nicht nur ich bin von der Wirkung von Omega-3-Fettsäuren zur Unterstützung der Genesung und Erhaltung der Gesundheit mehr als überzeugt. Über 40.000 Studien zu deren Wirkung gibt es bereits.
Omega-3, Vitamin K2+D3 und weitere Vitamine und Nährstoffe sind meine täglichen Begleiter geworden. Damit schaffe ich eine gesunde Basis für meine Körperzellen, damit sie ihren Aufgaben bestmöglich nachkommen können. So habe ich es ein Stück weit in der Hand, meine körperliche Gesundheit zu unterstützen, so gut ich nur kann.

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„Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat,
– Sebastian Kneipp –
wird später viel Zeit für seine Krankheiten brauchen.“
Wichtiger Hinweis: In diesem Artikel schreibe ich über meine ganz persönlichen Erfahrungen mit Vitaminen und Nährstoffen wie Omega-3 Öl, Vitamin K2+D3 und weiteren Nahrungsergänzungsmitteln, die mich auf meiner Heilungsreise unterstützt haben. Meine Erfahrungen und Erkenntnisse ersetzen keine ärztliche Beratung oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Problemen wende dich bitte immer eigenverantwortlich an deinen Arzt und/oder Therapeuten.
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