Mein Jänner stand ganz im Zeichen von „Detox my life“: Körper entschlacken, Geist und Körper zur Ruhe bringen, Haus entrümpeln, mehr Sein als Funktionieren. Einfach mal runterfahren – für mehr Klarheit und Harmonie. Was bei mir im Jänner so los war, erfährst du in diesem Blogartikel.
Was im Jänner so los war
Detoxen – Detoxen – Detoxen
Mein Jänner stand ganz im Zeichen von Detoxen auf allen Ebenen. Das bedeutet, körperlich, geistig und in meiner Umgebung vieles loswerden, was sich so über die Zeit angesammelt hat, mir nicht gut tut und ich nicht mehr brauche.
Weniger Zeug bedeutet mehr Klarheit und Harmonie
Schon lange hat es mich gestört, dass so viel unnützes Zeug herumliegt oder in Kästen und im Keller verstau(b)t ist. Deswegen habe ich mir über die Feiertage Zeit genommen, Raum für Raum durchzugehen und mich zu fragen „Brauche ich das wirklich?“ Sehr oft ist die Antwort „Nein“ gewesen. Also habe ich die Sachen entsorgt, verschenkt oder verkauft.
Das war ein befreiendes Gefühl. Wenn weniger Zeug herum liegt und dafür mehr Ordnung herrscht, spüre ich auch in mir wieder mehr Ruhe und Klarheit.
Körper entschlacken nach Ayurveda
Die Wissenschaft des Ayurveda (ganzheitliche Gesundheitslehre aus Indien) finde ich sehr inspirierend. Hier heißt es, dass der Mensch gesund sein kann, wenn er in Balance ist. Hier geht es mehr um Gesundheit schaffen und stärken, als Symptome zu managen und zu unterdrücken. Das ist meiner Meinung nach der beste Weg, eine Basis für ein gesundes und erfülltes Leben zu schaffen.
Nach meiner Chemotherapie war ich damals zum Aufpäppeln in einem österreichischen Ayurvedazentrum. Zwar nicht als mehrwöchige Kur, aber tageweise, wo ich Vitamininfusionen bekam, Arztgespräche hatte und Ernährungsempfehlungen bekam. Das hat mir sehr gut getan und ich fühlte mich wenige Wochen nach der Therapie wieder gestärkt und fit.
So kam es, dass ich mir eine ayurvedische Kräuterentschlackung, ein Paket aus Heilkräutern und Anleitung zum Entschlacken, nach Hause bestellt habe. Ich finde es super, dass ich diese Kur in meinen Alltag mit Arbeit und Familie integrieren kann, ohne mir 1-2 Wochen frei nehmen zu müssen. Es erfordert lediglich eine gute Vorbereitung und Organisation, um diese Kur achtsam und mit dem gewünschten Effekt durchführen zu können.
Mental Detox
Zu meiner Detoxkur gehörte auch ein Mental Detox. Das war mehr als notwendig. In den letzten Monaten und Jahren habe ich mich laufend fortgebildet, habe recherchiert und mein Einzelunternehmen gegründet. Ich habe viel Neues gelernt, musste oftmals hochkonzentriert sein und merkte, dass ich dadurch meine Leichtigkeit und Kreativität verloren hatte. Um da wieder hinzukommen, ist es wichtig, mich selbst zu spüren. Deshalb vom Kopf in den Körper.
Ich habe mich rausgenommen so gut ging. Das heißt, kein Social Media, kein Input von außen in Form von Büchern und Podcasts, keine Treffen. Weniger denken, weniger entscheiden, dafür mehr Spüren und Fühlen. Ich habe meine Morgenroutine fix in meinen Tag integriert mit einer sanfte Yogasequenz, um meinen Körper zu spüren und anschließender Meditation.
Meine Detox-Kur läuft derzeit noch. Ein ausführlicher Bericht dazu folgt in Kürze.

3. Geburtstag meines Sohnes:
Mein Sohn kam vor 3 Jahren in der Neujahrs-Nacht zu Welt. Wow, wie die Zeit vergeht. Ich bin so stolz auf meinen Sohn, wie er sich in seinen ersten Lebensjahren entwickelt hat und bin ganz erstaunt, was ein kleiner Mensch in dieser Zeit alles neu erlernt. Wir haben am Nachmittag mit der Familie gefeiert und er hatte sich sehr gefreut.

Mit Yoga gelassen und zentriert ins neue Jahr
Der nächste Yogakurs in Kooperation mit der VHS in Schwanenstadt ging in die 3. Runde. Ich freue mich, mit treu gebliebenen und auch neuen Yogis an Montag uns zu bewegen, zu atmen, zu meditieren – für einen gestärkten Körper und Geist. Bis zum Sommer wird es noch 2 weitere Yogakurse mit der VHS geben.
Derzeit bin ich auch am eruieren, ob ich in der Nähe von Aurach Yoga anbieten kann. Alles weitere erfährst du auf meiner Seite „Aktuelle Termine“ und folge mir auf meiner Facebook-Seite.

Auszeit in der Therme
Im Jänner habe ich mir 2x eine Auszeit in der Therme gegönnt. Einmal mit meinem Mann. Wir sind in die Therme Bad Schallerbach gefahren und haben einen entspannten Tag in der Therme und Sauna verbracht. Es hat hat gut getan, die Füße hochzulegen und nichts zu tun. Abschließend gab es noch ein leckeres Abendessen bei unserem Lieblings-Griechen in Thalheim.
Das andere Mal war ich mit meiner Mama in der Therme Geinberg. Wir haben einen gemütlichen Mama-Tochter-Tag verbracht, ebenfalls mit Therme und Sauna. Es hat gut getan, zu dösen, zu schlafen, zu genießen.


Auf die Pedal, fertig, los
Wir haben uns ein Spinning-Rad gekauft und was soll ich sagen, es macht megamäßig Spaß. Früher war ich in Spinning-Kursen und habe mich da ausgepowert. Eine Zeit, in der ich körperlich echt fit war. Ich habe nun vor, wieder mindestens einmal die Woche aufs Rad zu steigen. Das bringt den Körper in Schwung, verbrennt Kalorien und macht noch dazu glücklich. 😉

Mein Blog- und Podcast-Rückblick auf den Jänner und Dezember
Angst vor einem Rückfall – Vertrauen und Leichtigkeit im Leben nach Krebs
Die Akuttherapie ist vorbei und du denkst dir „Juhu, endlich wieder zurück im alten Leben?“ Doch dann Monate und Jahre später taucht sie immer wieder auf: die Angst vor einem Rückfall. In dieser Podcastfolge spreche ich offen diese Angst und was ich mache, um mit dieser Angst besser umzugehen. <<< zur Podcastfolge >>>
Mein Jahresrückblick 2025: Tschüss Komfortzone
Mein Jahr 2025 war definitiv ein Jahr, wo ich viele Male meine Komfortzone verlassen habe, Neues gewagt und Neues gelernt habe. Und auch ein Jahr, wo viele Altlasten und Schmerz der Vergangenheit hochgekommen sind, die mich nachdenklich gestimmt haben und die eine innerliche Wende erfordert haben. <<< zum Blogartikel >>>
Weniger Funktionieren. Mehr Sein – Wenn Körper und Seele dich zu dir zurückrufen
Kennst du das Gefühl, dass du einfach nur noch funktionierst und dich selbst dabei vergisst? Vielleicht beginnt dein Körper sich mit Symptomen wie Erschöpfung, Kopfschmerzen oder Hautproblemen bemerkbar zu machen? In der Podcastfolge mit Lisa Fürthauer, Entfaltungstrainerin für Frauen, spreche ich darüber, warum es so wichtig ist, dich mit deinem Herzen zu verbinden. <<< zur Podcastfolge >>>
Meine Prognose für 2026: Selbstbestimmtes und ganzheitliches Gesundheitsmanagement sind das A und O
Die Krebsraten steigen weltweit an, eine Tendenz für mehr junge Erwachsene mit der Diagnose Krebs ist erkennbar und die Menopause nach Krebs mit all ihren Facetten haben nicht viele auf dem Schirm. Zeit, eine persönliche Prognose für 2026 (und darüber hinaus) abzugeben. <<< zum Blogartikel >>>
Meine To-want-Liste für das 1.Quartal 2026
Meine persönliche Liste an Zielen, die ich gerne bis Ende März diesen Jahres erreichen und erleben möchte. Here we go <<< zum Blogartikel >>
Ausblick auf den Februar 2026
Passend zu meiner persönlichen Mental-Detox Woche, biete ich im Februar in Kooperation mit der VHS ein Online-Achtsamkeitstraining an. In unserer schnelllebigen Welt mit den vielen Aufgaben und Reizen, denen wir tagtäglich ausgesetzt sind, ist unser Nervensystem ständig in Alarmbereitschaft. Wir spüren innere Unruhe, vielleicht auch vermehrt Ängste und merken durch die Daueranspannung vielleicht auch körperliche Beschwerden. Das muss nicht sein.
Achtsamkeitstraining hilft, Körper und Geist zu beruhigen – für mehr Gelassenheit, Klarheit und innere Ausgeglichenheit. Im Training bekommst du Impulse und Techniken an die Hand, die du sofort umsetzen kannst.





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